Praxis Dr. Oliver König



Einzelsupervision und Coaching

Supervision als eine Methode zur Reflexion und Professionalisierung des beruflichen Handelns hat sich in den verschiedensten Berufsfeldern durchgesetzt. Im Zentrum steht die Person, ihre berufliche Rolle und Aufgabe, ihre Arbeit mit dem jeweiligen Klientensystem und der organisationsspezifische Kontext.

Coaching verschiebt den Fokus der Beratung stärker auf die Person und ihre beruflichen Ziele.

Teamsupervision

In der Teamsupervision geht es nicht vorrangig um die Arbeit mit dem Klientensystem, sondern um Probleme der Zusammenarbeit und der Kommunikation im Team, um Arbeits- und Aufgabenverteilung, Führen und Geführtwerden, um Verantwortung und die Gestaltung von beruflichen Beziehungen. Da dabei der gesamte Arbeitskontext berücksichtigt wird, ist der Übergang zur Organisationsberatung fließend.

Fallsupervision in der Gruppe

Eine weitere klassische Form der Supervision ist die Fallsupervision in einer Gruppe von Professionellen. Im Zentrum der Arbeit stehen die Dynamik des Klienten(systems) und die gegenseitige Beeinflussung von Klienten- und Helfersystem in Form von Spiegelungs- und Übertragungsphänomenen. Die Fallsupervision kann in Kombination mit Teamsupervision durchgeführt werden.

Supervisionen der vergangenen Jahre in Kooperation mit

Beratungsstellen

  • Ev. Beratungsstelle Frechen
  • Christliche Sozialhilfe Köln e.V.
  • Jobcenter Neuss
  • Kölner Freiwilligen Agentur e.V.
  • Rubicon e.V. – lesbisch, schwul, queer Köln

Instituten

  • APF - Arbeitsgemeinschaft für psychoanalytisch-systemische Praxis und Forschung e.V. Köln
  • Däumling Institut - Gesellschaft für Psychologische Weiterbildung und Forschung mbH, Siegburg
  • igo - Institut für Gruppendynamik und Organisationsberatung, Münster
  • ISA Institut für Soziale Arbeit e.V. Münster
  • ISP Unabhängiges Institut für Sexualpädagogik und sexuelle Bildung GmbH

Kinder- und Jugendhilfe

  • Autismus Therapie Zentrum Köln
  • EREV - Evangelischer Erziehungs-Verband e.V. Hannover
  • Heilpädagogisches Kinderdorf Biesfeld,
  • Jugendhilfe Schloss Dilborn
  • Kinderschutzbund Köln
  • Maria im Tann, Zentrum für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Aachen
  • Perspektiven für Kinder gGmbH Hürth

Kliniken

  • BetaGenese Privatklinik für Psychosomatik und Psychiatrie in Bonn
  • Schloß Gracht Privatklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Libermenta Kliniken
  • Tagesklinik am Hansaring, Psychosomatik und Psychotherapie in Köln
  • Prowo Projekt Wohngemeinschaft gGmbH Fachklinik für medizinische Rehabilitation in Kerpen und Köln

Kultur und Hochschule

  • Frankfurt University of Applied Sciences
  • GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften
  • LWL-Museen für Industriekultur, Westfälisches Landesmuseum
  • Playback-Theater-Netzwerk e.V.
  • UNIKIMS Die Management School der Universität Kassel

NGO's und Entwicklungshilfe

  • Engagement Global gGmbH Bonn
  • Pro Peace – Akademie für Konflikttransformation Köln
  • Welthungerhilfe e.V. Bonn

 

Texte zur Supervision

Zusammen mit Karl Schattenhofer habe ich 2017  beim Carl Auer Verlag eine Einführung in die Fallbesprechung und Fallsupervision publiziert, die inzwischen in der 3. Auflage vorliegt. Weitere Informationen finden Sie unter Veröffentlichungen.

Der Artikel Vom Nutzen der Gruppendynamik für die Supervision wurde geschrieben für DGSv aktuell (4/2004), der Zeitschrift des Berufsverbandes für Supervision, der Deutschen Gesellschaft für Supervision. Er war Teil einer „Reihe kompakter Fachbeiträge aus den jeweiligen Blickwinkeln supervisorischer ‚Schulen’“, so die Vorbemerkung der Redaktion. Dem Artikel zur Gruppendynamik vorausgegangen waren entsprechende Artikeln zum systemischen Ansatz, der Psychoanalyse sowie der Gruppenanalyse, auf die ich kurz Bezug nehme, um neben den fachlichen Fragen auch die berufsständischen Themen kommentieren zu können, die bei dieser Aufsatzreihe von Anfang mitschwangen. In den weiteren Ausgaben folgten Artikel zum Dreieckskontrakt, zum Integrativen Ansatz, zum personenzentrierten Ansatz, sowie zur Themenzentrierten Interaktion (TZI). Alle Beiträge sind in einer Broschüre zusammengefasst und können über die Geschäftsstelle der DGSv bezogen werden (siehe Linkliste). [mehr ...]

Buchbesprechungen

Ferdinand Buer, Gertrud Siller (Hg.), Die flexible Supervision. Herausforderungen – Konzepte – Perspektiven. Eine kritische Bestandsaufnahme, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2004, erschienen in: Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik, H. 3, S. 327-332.
Der Titel von Buer und Siller gibt einen interessanten Überblick zu einigen derzeitig aktuellen Themen in und um die Supervision: Was bedeutet der Wandel der Arbeitsgesellschaft für die Supervision? Was verbirgt sich hinter der Differenz von Supervision und Coaching? Welche Probleme stellen sich der Professionalisierung von Supervision? [mehr ...]

Colin Feltham; Windy Dryden. Grundregeln der Supervision. Ein Lehr- und Praxisbuch. Weinheim und Basel: Beltz Verlag 2002, 132 Seiten, erschienen in: Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik, Jg. 39, 2003, H. 2, S. 188-190.
Meine Besprechung informiert über eine aus dem englischen übersetzte Einführung in die Supervision, in deren pragmatischer und eklektischer Grundhaltung ich mich gut wiederfinden kann. [mehr ...]

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